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Meine Gedichte

Schreibblockade

Wenn Worte sich ihre Bahn brechen wollen
Und Kribbeln mir alle f?nf Sinne erf?llt
Dann f?hl ich den Zwang
Etwas schreiben zu m?ssen
Und suche nach dem besonderen Klang

Schreib? S?tze dann und l?sche sie wieder
Denk an Geschichten, die ich doch nie beend?
Fang? von vorne an und scheitere doch
Mein Herz sagt: ?Schreib?, mein Hirn sagt ?Nein?
Der Monitor starrt wie ein finsteres Loch

An solchen Tagen sind Zweifel die Regel
An mir und dem Schreiben und mehr noch am Sinn
Ich had?re und qu?l mich und lass mich nicht ruh?n
Und rede mir ein, und zwar immer wieder:
?Es w?r besser, ganz etwas and?res zu tun?

Und wenn ich dann selbst lang genug dran geglaubt
Dass Schreiben f?r mich nicht das Richtige ist
Dann packt mich das Kribbeln und tr?gt mich davon
L?sst Finger nur so ?ber Tasten spazieren
Erz?hlt Geschichten, Gedichte, Gedanken
F?llt mich mit der ben?tigten Inspiration
Schenkt Formulierungen mir, die nie ich gekannt
Ich hab? ihn getroffen: den richtigen Ton!
28.12.04 14:15


Seelchen morst an Seele

Seelchen morst an Seele
?Ich f?hl? mich so allein?
Da morst die and?re Seel? zur?ck:
?Das kann doch gar nicht sein.

Du hast doch Freunde um dich rum
Und Menschen, die dich lieben.
Nun stell dich ja nich extra dumm
Wir sind der Seelen sieben.?

?Das stimmt?, sagt Seelchen Nummer eins,
?Ihr seid mir lieb und teuer.
Doch wenn ihr mir zu nahe seid,
ist mir das nicht geheuer.?

?Was jammerst? dann, du dummes St?ck??,
mischt Seele drei sich ein.
?Freunde zu haben, ist ein Gl?ck,
komm, lass uns fr?hlich sein.?

?Ihr wollt nicht meine Tr?nen seh?n,
nur meine lust?ge Miene.
Und wenn ich doch mal traurig bin,
schimpft ihr mich ?dumme Trine??

So klagt das Seelchen ganz verzagt.
?Du musst es mal riskieren?,
Ganz mutig es die dritte sagt
Und W?rme ist zu sp?ren.

Da weint das Seelchen bitterlich,
L?sst seine Tr?nen flie?en
Tief innen drin f?hlt?s einen Stich,
so wie von gl?h?nden Spie?en.

Ganz blind das kleine Seelchen ist
Von seinen hei?en Tr?nen
Den Grund daf?r es bald vergisst
Und muss erst herzhaft g?hnen.

Die andren Seelen weinen mit,
sind dicht heran gekommen
Und haben, `s war nur ein kleiner Schritt,
Seelchen in ihre Mitte genommen.

Ganz warm das Seelchen sich jetzt f?hlt
Geliebt und auch geborgen
Und wenn es nicht gestorben ist
Dann f?hlt?s das auch noch morgen.
11.12.04 18:11




Ich schenk dir einen Stern
Den kleinen da oben, kannst du ihn seh?n?
Schau genau hin, darauf sitzen Feen
Sei ganz still, dann h?rst du ihr Lachen
So leis? wie das Pl?tschern der Quelle im Wald
Sie lachen und scherzen, sie spielen und toben
Und warten auf deine W?nsche, dort oben.
Sie lachen f?r dich, sagen: ?Hab? keine Sorgen,
Wir zaubern dir einen gl?cklichen Tag
Pack deinen Kummer und wirf ihn uns zu,
wir fangen ihn auf und du geh zur Ruh??

Schau, da glitzert der Sternenstaub
Der Feenstab wischt deine Tr?nen weg
Und ich, ich schenke dir einen Stern
5.12.04 10:12


Tausendfach verlier ich mich

Tausend Dinge wollt ich sagen
Tausend Dinge wollt ich tun
Tausend Dinge still beklagen
Tausend Pflichten, darf nicht ruh?n

Tausend Dinge wollt ich schreiben
Tausend Dinge wollt ich seh?n
Tausend Dinge ganz begreifen
Tausend neue Schritte geh?n.

Tausend Dinge wollt ich denken
Tausend Dinge wollt ich h?r?n
Tausend Dinge dir noch schenken
Tausend Mal dir Liebe schw?r?n

Tausend Dinge mich bedr?cken
Tausend Dinge l?hmen mich
Tausend Dinge, die nicht gl?cken
Tausendfach verlier ich mich
29.11.04 22:46


Sei wer du bist
vergiss deine Masken
Rollen, die du zu spielen glaubst

Sei wer du bist
vergiss deine Angst
Furcht, die du zu beherrschen glaubst

Sei wer du bist
vergiss das Verbiegen
Erwartungen, die du zu erf?llen glaubst

Sei wer du bist
vergiss deine Schuld
Fehler, die stets zu machen du glaubst

Sei wer du bist
du bist mehr als Maschine
Sei wer du bist
du bist mehr als Funktion

Sei wer du bist
- du darfst
29.11.04 22:44


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