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Meine Gedichte

Er-lebt

Blick in bergseetiefe Augen
Morgentau im Spinnennetz
Vollmondnachtdurchtränkte Träume
Angekommen sein im „Jetzt“

Sonnenstern auf Nordseewellen
Deine Hand in meinem Haar
Herbstlaubraschelnde Gedanken
Ein verliebtes Rentnerpaar

Warme Haut an meiner spüren
Abschied ohne Wiederkehr
Regenwässrigfeuchtes Weinen
Insel sein im Mittelmeer

Leis gesungene Balladen
Vogelsang im Morgenwind
Rosendufterfüllte Räume
Mauern, die gefallen sind

Aufpolierte Seelensplitter
Glück, das wie aus Gold gewebt
Sonnenlichtdurchwirktes Fühlen
All das hab ich uns er-lebt
30.10.06 00:37


Sommerhasser-Gedicht

Ich möchte mal wieder „trocken“ sein können
Ganz ohne den Panzer aus klebrigem Schweiß
Die Hitze lässt mein Gehirn schier zerrönnen
Und dieses Gedicht ist der beste Beweis.

Möcht Auto fahren mit kühlem Kopf ,
Gedanken bedenken, bevor sie verglühn
Fühl mich wie ein Suppenhuhn in köchelndem Topf,
möchte lieber ein Eisbein sein, sage ich kühn.

Mag im eigenen Saft nicht mehr garen,
möchte bibbern und friern
möchte mir die Ventilatoren sparen
und über gefrorene Pfützen spaziern.

Ich gönn euch die Sonne
Das meine ich ehrlich
Für mich aber ist sie nun mal keine Wonne
Und 10 von 35 Grad sind entbehrlich.

Meint ihr nicht?
27.7.06 14:07




Jeder ist eine Insel

Kleine und gro?e Inseln sind wir
Auf dem Meer unseres Lebens
Sein sanftes Schaukeln tr?gt uns
Aufeinander zu und voneinander weg
Wir n?hern uns an
Schmiegen unsere K?sten aneinander
Vermischen Flora und Fauna
Gedeihen gemeinsam
Werden Eins
Ein Beben!
Wellen peitschen an den Strand
Die See ein grollender Abgrund
Der uns zu verschlingen droht
Es rei?t mich fort
Tr?gt mich
Treibt dich
Deine Silhouette bald nur noch
Eine Linie am Horizont
Ein St?ck von dir ging mit mir
Ein Teil von mir bleibt bei dir
Und doch sind wir nicht mehr
Als Inseln auf dem Meer unseres Lebens
27.4.05 11:26




Das offene Fenster

Fenster ge?ffnet und hinaus gelehnt
Sterne gesucht, nur Mondlicht geseh?n
Silbrigwei??

Fenster ge?ffnet und hinaus gelehnt
Sonne gesucht, nur Wolken geseh?n
Schmutziggrau?

Fenster ge?ffnet und hinaus gelehnt
Tauben gesucht, nur Kr?hen geseh?n
Rabenschwarz?

Fenster ge?ffnet und hinaus gelehnt
Engel gesucht, nur Menschen gesehen
Fr?hlichbunt?

Fenster ge?ffnet und hinaus gelehnt
Zu weit!
16.1.05 23:21


Fr?hlinghaftes Wintergedicht

Ich hab? heute morgen den Fr?hling gerochen
Ganz kurz nur und doch hab das Gef?hl ich gesp?rt
Von Sonne, die sich hinter Wolken verkrochen
Und trotzdem ganz zart hat die Erde ber?hrt
H?rt' Zwitschern schon von balgenden Spatzen
Als w?re der Winter ein fl?chtiger Geist
Um einen Baumstamm herum schlichen Katzen
Und h?tten die V?gel am liebsten verspeist

Ich hab? heute morgen den Fr?hling geahnt
Ein Hauch davon strich mir sanft ?ber?n Arm
Doch Wolken haben den Weg sich gebahnt
Und pl?tzlich war?s wieder kalt und nicht warm
Es ist was geblieben vom Fr?hlingshauch
Der sich mir heut? morgen gezeigt
Seither hab ich es, dieses Kribbeln im Bauch
Bei mir jedenfalls hat?s der Winter vergeigt!




4.1.05 01:02


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